Urlaub im Winter auf den Lofoten – Roadtrip, Wandern, Sightseeing und Nordlichter

Lofoten Mietwagen

Auf die Lofoten, die norwegischen Inseln nördlich des Polarkreises, bin ich auf Instagram aufmerksam geworden. Viele Fotografen und Reiseblogger posten immer wieder beeindruckende Bilder von den Lofoten. Die traumhaften Landschaften haben ziemlich schnell meine Sehnsucht erweckt. Kurz vor den Osterferien bin ich auf einen günstigen Flug von München nach Harstadt/Narvik gestoßen. Mein Freund, der vor mehreren Jahren in Norwegen und Island Urlaub gemacht hat, wollte jetzt wieder ein nördliches Land besuchen. Anfang April begann unser Abenteuer Lofoten. Noch vor dem Urlaub habe ich den ersten Artikel geschrieben: „Lofoten Urlaub – Reiseplanung, Buchung und Kosten“.

Lofoten – Anreise mit dem Flugzeug und Mietwagen

Unser Flug ging von München über Oslo nach Harstadt/Narvik. Insgesamt waren wir circa sieben Stunden unterwegs, aber es störte uns nicht. Die beiden Flüge waren kurz (knapp 2 Stunden) und der Aufenthalt auf dem modernen Flughafen in Oslo war sehr angenehm. Nach der Ankunft am Flughafen Harstadt/Narvik, am späten Abend, übernahmen wir den Mietwagen und fuhren zu unserem Hotel Evenes Airport. Es war schon etwas ungewöhnlich, dass im Nordnorwegen noch der Winter herrschte. Am Vormittag genossen wir am Flughafen München den Frühling und die Temperaturen um die 20 Grad. Richtig kalt war es jedoch im Nordnorwegen nicht – um die 3 Grad.

Am nächsten Tag, nach dem Frühstück im Hotel, starteten wir unseren Roadtrip über die Lofoten. Vom Flughafen bis zu unserer Unterkunft in Reine waren es rund 300 Kilometer. Obwohl wir beide nicht gerne Auto fahren, war es kein Problem. Die Straßen in Nordnorwegen sind im Winter wenig befahren und die Landschaften atemberaubend. Nach einer halben Stunde Autofahrt legten wir die erste Pause ein. Wir verließen hier nämlich das norwegische Festland – weiter ging es über eine riesige Brücke auf die Insel Hinnøya. Vom Autofenster aus bewunderten wir die faszinierenden Landschaften – verschneite, hohe Berge, Fjorde und winzige Orte.

Nach etwa 3 Stunden Fahrt legten wir in Svolvær die erste, längere Pause ein. Wir hatten jedoch keine Zeit für Besichtigung der Stadt, außerdem war hier unsere vorletzte Übernachtung geplant. Am malerischen Fischerhafen besuchten wir eine Tankstelle, um hier eine Kleinigkeit zu Mittag zu essen. Die Tankstellen sind im teuren Land Norwegen eine preiswerte Alternative, kleine Mahlzeiten und Lebensmittel zu kaufen.

Die zweite große Pause legten wir gegen 16 Uhr am Haukland Beach ein, in der Nähe von Leknes. Hier unternahmen wir eine wunderbare Küstenwanderung (die Beschreibung unter „Wandern“). Vom Haukland Beach fuhren wir zu unserer Unterkunft in Reine nur noch zwei Stunden.

Nach vier Tagen in Reine, ging es auf der fast gleichen Strecke zum Hotel Evenes Aiport zurück. Die letzte Übernachtung in der Nähe des Flughafens war erforderlich, weil unser Flieger nach Oslo schon um 6 Uhr startete. Die vorletzte Nacht verbrachten wir in Svolvær, besuchten die Stadt und wanderten.

Lofoten – Sehenswürdigkeiten und Sightseeing

In erster Linie wollten wir die Lofoten beim Wandern entdecken. Für Sightseeing-Touren hatten wir weniger Zeit, aber trotzdem haben viele sehenswerte Orte besucht. Auf den Lofoten gibt es allerdings kaum Sehenswürdigkeiten für kulturinteressierte Urlauber, wie man sie von Griechenland oder Italien kennt. Die norwegischen Inseln sind berühmt für ihre grandiosen Landschaften, ihre unberührte Natur und ihre malerischen Orte. Wir haben selbstverständlich nicht alle sehenswerte Orte auf den Lofoten gesehen – eine Woche Urlaub war einfach viel zu kurz. Wegen des Schneesturms konnten wir den traumhaften Ort Nusfjord auf der Insel Flakstadøy nicht besuchen, obwohl wir in der Nähe waren.

Reine

Auf der Insel Moskenesøy, im Süden der Lofoten, liegt das berühmte kleine Fischerdorf Reine. Seine Lage auf einer kleinen Halbinsel, umgeben von hohen Bergen, ist einmalig. Der Ort verzaubert mit seinen roten und weißen Fischerhäusern. Kein Wunder, dass Reine Jahr für Jahr Tausende Fotografen, Wanderer und Naturliebhaber anlockt. Reine ist zweifelsohne das wichtigste Sightseeing-Ziel der Lofoten. Auf der Brücke, die die kleine Halbinsel mit der Insel Moskenesøy verbindet, befindet sich ein herrlicher Aussichtspunkt, der zu den beliebtesten Fotomotiven der Lofoten gehört. Es lohnt sich, durch das alte Fischerdorf Reine Rorbuer spazieren zu gehen (hier haben wir gewohnt).

Gegenüber von Reine habe ich ein herrliches Fotomotiv gefunden – eine lange Brücke mit dem Blick auf einen formschönen Gipfel, der dem Matterhorn in der Schweiz sehr ähnelt. Erfahrene Wanderer sollen sich im Sommer den Ausblick vom 448-Meter-hohen Reinebringen nicht entgehen lassen. Im Winter mussten wir diese anspruchsvolle Bergtour abbrechen.

An der E10, nordöstlich von Reine, liegen zwei weitere Fotospots der Lofoten – Sakrisøy und Hamnøy.

Sakrisøy

Das winzige Fischerdorf ist auch ein bekanntes Postkartenmotiv. Die gelben Fischerhäuser am Meer liegen vor der Kulisse der hohen Berge. Im Winter sind die Berge verschneit – was für ein Kontrast.

Hamnøy

Ein weiterer Traumort auf der Insel Moskenesøy ist das Fischerdorf Hamnøy. Der schönste Aussichtspunkt befindet sich auf der riesigen Brücke. Der Ausblick auf die roten Fischerhäuser am Fjord vor der Kulisse des mächtigen Olstinden (675 m) ist gigantisch. Einmal ist es mir gelungen, Hamnøy beim Sonnenuntergang zu sehen – traumhaft schön.

Kvalvika Beach

Der schönste Sandstrand auf der Insel Moskenesøy ist der Kvalvika Beach, der nur über einen Wanderweg erreichbar ist. Unsere Tour habe ich unter „Wandern“ beschrieben. Für alle, die nicht so gerne wandern, empfehle ich die leichtere Wanderung (nur 200 Höhenmeter). Allerdings ist das Winterwandern auf den Lofoten nicht ganz einfach – die Erfahrung und eventuell die Schneeschuhe sind erforderlich. Im Sommer sollte man sich den herrlichen Strand, der von hohen Bergen umrahmt ist, nicht entgehen lassen.

Haukland Beach und Uttakleiv Beach

Auf der Insel Vestvågøy, nördlich von Leknes, liegt der Traumstrand Haukland Beach. Der lange Sandstrand ist mit dem Auto gut erreichbar. Empfehlenswert ist die leichte Küstenwanderung zum nächsten Strand Uttakleiv Beach (Abschnitt „Wandern“).

Henningsvaer

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der malerische Fischerort Henningsvaer. Er liegt auf einer vorgelagerten kleinen Insel südlich der großen Insel Austvågøya und ist über lange Brücken erreibar. Der Ausblick von Hafen aus ist ein hübsches Fotomotiv. Von den Wanderwegen aus hat man beeindruckende Ausblicke über die Stadt und die vielen kleinen Inseln. Die Wanderwege in der unmittelbaren Umgebung von Henningsvaer sind allerdings sehr steil und im Winter schlecht zugänglich. Der hübsche Ort lädt zum Spazierengehen am Hafen, zwischen den Gassen und zum Leuchtturm ein.

Svolvær

Die größte Stadt der Lofoten Svolvær, die im Herzen der Lofoten auf der Insel Austvågøya liegt, hat rund 4500 Einwohner. Seine Lage ist durch den imposanten Gipfel Floya (590 m) geprägt. Der malerische Hafen und das Zentrum mit etlichen Geschäften, Cafés, Restaurants und Galerien laden zum Bummeln ein.

Nördwestlich von Svolvær befindet sich das kleine Skigebiet Kongstind. Den Skifahrern und Snowboardern stehen 1,1 Kilometer Pisten und 2 Lifte zur Verfügung.

Lofoten – Nordlichter

Wer die Lofoten im Winter besucht, hat eine gute Chance das faszinierende Naturschauspiel, die Nordlichter, zu beobachten. Die Nordlichter sind in Nordskandinavien zwischen Ende August und Mitte April zu sehen. Die Voraussetzung ist, dass der Himmel ziemlich klar ist. Anfang April hatten wir Glück, an zwei Nächten das Naturschauspiel beobachten zu können. Meine Bilder sind leider nicht so beeindruckend, aber die Nordlichter waren ziemlich schwach.

Wandern im Winter auf den Lofoten – Klima und Wandertipps

Die Lofoten-Inseln liegen 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises im Atlantik, fast auf der gleichen Höhe wie Mittelgrönland und Alaska. Trotzdem ist es auf den Inseln im Winter für diese Breitengrade nicht so kalt. Die Temperaturen fallen selten unter minus 10 Grad. Anfang April hatten wir die Temperaturen zwischen plus 3 und minus 3 Grad. Das verdanken die Lofoten dem Einfluss des milden Golfstroms.

Unter diesen klimatischen Bedingungen genossen wir das faszinierende Winterwonderland Lofoten und unternahmen herrliche Winterwanderungen. Zu beachten ist es jedoch: Im Winter braucht man gute Erfahrung in den Bergen, Schneeschuhe und Beachtung der Lawinengefahr. Da viele Wanderwege auf den Lofoten sehr steil sind, ist Winter für normale Wanderer keine optimale Reisezeit. Ein paar Wanderungen mussten wir abbrechen.

Leichte Küstenwanderungen sind meistens problemlos möglich, aber bei Sturm und starkem Schneefall machen sie wenig Sinn und Spaß. An zwei Tagen schneite es sehr stark, aber nicht den ganzen Tag lang. Ansonsten haben wir auch viel Sonnenschein genossen.

Leichte Küstenwanderung vom Haukland Beach zum Uttakleiv Beach

Auf unserem Roadtrip von Evenes nach Reine unternahmen wir die erste leichte Küstenwanderung. Wir parkten das Auto am Haukland Beach und wanderten zum verschneiten Sandstrand. Der lange Strand gehört zu den schönsten Stränden der Lofoten. Vom Haukland Beach aus ging es auf einem breiten Weg zum nächsten Strand, dem Uttakleiv Beach. Die rund 5-Kilometer-lange, flache Strecke führt an der Küste entlang und ist für jeden zu bewältigen. Die Blicke auf die verschneite Küste, riesige Felsen und die kleine Felsinsel Taa waren atemberaubend.

 

Zwei kurze Wanderungen am See Ågvatnet entlang und Richtung Reinebringen

Der zweite Urlaubstag begann mit einem Schneesturm. Wir frühstückten lange in unserer idyllischen Ferienwohnung Reine Rorbuer. Gegen Mittag ging es mit dem Auto Richtung Moskenes, Tind und Å. Im winzigen Ort Å hört die Europastraße E10 auf. Weiter südlich erstrecken sich unzugängliche Felswände. In dieser Region gibt es jedoch ein paar Wanderwege, unter anderem zu der Munkebu-Hütte. Wir parkten am Parkplatz in Å, legten Schneeschuhe an und wanderten am zugefrorenen See Ågvatnet. Die verschneite Landschaft war faszinierend – hohe Felswände, Blicke auf den zugefrorenen See und den Atlantik. Auf 70 Meter Höhe herrschten im Winter die Bedingungen wie in der hohen Bergwelt in den Alpen. Da der Wind extrem stark war und es sehr schneite, mussten wir die Tour abbrechen.

Auf der Rückfahrt nach Reine legten wir eine Pause am Djupfjord ein. Die Landschaft ist hier von mächtigen Bergmassiven geprägt. Zwischen dem Fjord und dem Meer verläuft die riesige Brücke der E10.

Kurz vor dem Tunnel nach Reine beginnt der Wanderweg auf den Reinebringen (448 m). Der Reinebringen ist der berühmte Aussichtsgipfel auf den Lofoten und bietet gigantische Blicke über Reine und die Küste. Der schwere Wanderweg ist allerdings sehr steil und im Winter so gut wie nicht zu begehen. Da der Sturm aufgehört hat, wanderten wir ohne Schneeschuhe auf dem steilen Weg. Auf circa 150 Meter ü. d. M. hörten wir auf – es war viel zu steil und zu gefährlich, weiter zu gehen.

Mittelschwere Wanderung zum Kvalvika Beach und auf den Ryten

Der Kvalvika Beach liegt westlich von Ramberg und gehört zu den schönsten Stränden auf den Lofoten. Der wunderschöne Sandstrand ist umgeben von imposanten Felswänden. Den Strand kann man allerdings nur über einen Wanderweg erreichen. Es gibt zwei Wanderwege. Auf der leichteren Strecke sind nur 200 Höhenmeter zu bewältigen. Der schwierige Wanderweg hat 400 Höhenmeter Unterschied. Für normale Wanderer sind beide Strecken im Sommer unproblematisch. Anfang April braucht man allerdings Schneeschuhe oder Tourenski. Der Aufstieg auf dem Schnee ist anstrengend.

Wir starteten die Wanderung am Parkplatz südlich von Fredvang. Wir hatten wieder Pech – nach einer halben Stunde Aufstieg war es wieder sehr windig und es schneite – daher war die Sicht sehr schlecht. Trotzdem wanderten wir weiter. Zunächst erreichten wir einen kleinen Pass auf circa 200 Meter Höhe, danach mussten wir wieder absteigen. Beim Abstieg genossen wir wunderbare Blicke auf den Sandstrand und die umliegenden Berge. Insgesamt benötigten wir rund 1,5 Stunden zum Strand über den schwierigeren Wanderweg. Nach einer langen Pause am Strand, begannen wir mit dem Aufstieg auf den Ryten. Wir mussten 543 Höhenmeter bewältigen. Mittlerweile lockerte sich der Himmel auf und wir konnten herrliche Blicke über dem Kvalvika Beach und dem Meer genießen. Nach 2 Stunden erreichten wir den Gipfel. Danach ging es zum berühmten Aussichtspunkt – einem Felsen 500 Meter über dem Strand. Man kann diesen Punkt leicht verpassen, aber ich kannte ihn aus Instagram. Ich traute mich nur in der Mitte des Felsens für das Bild hinsetzen – vorne war er vereist und darunter lag ein Abgrund. Danach wanderten wir flott hinunter und genossen traumhafte Ausblicke über die Nordküste der Lofoten.

Kurze Küstenwanderung von Vestre Nesland Richtung Nusfjord auf der Insel Flakstadøy

Diese Wanderung konnten wir wegen des starken Schneefalls leider nicht durchführen. Wir starteten im winzigen Fischerdorf Vestre Nesland, südlich von Ramberg und wanderten an der Küste entlang Richtung Osten. Im nächsten Ort Austre Nesland hört die kleine Straße auf. Weiter geht es auf dem Wanderweg entlang der Felsklippen. Das Ziel, den berühmten Fischerort Nusfjord erreichten wir leider nicht. Der Wanderweg war nicht zu erkennen und der Schneefall extrem stark. Es handelt sich hier allerdings um eine anspruchsvolle Wanderung, was wir damals nicht wussten.

Schwere Wanderung Richtung Festvagtinden bei Henningsvaer auf der Insel Austvågøya

Am vorletzten Urlaubstag genossen wir Traumwetter mit Sonnenschein, aber mussten Reine verlassen. Auf dem Roadtrip zu unserer neuen Unterkunft in Svolvær machten wir allerdings eine aussichtsreiche Bergtour Richtung Gipfel Festvagtinden (541 m). Wir parkten das Auto in der Nähe des Leuchturms kurz von Henningsvaer und begannen mit dem Aufstieg. Zunächst ging es zwischen den Felsen, danach konnten wir Schneeschuhe anlegen. Wir genossen Traumblicke über den Fischerort Henningsvaer und die vielen kleinen Inseln. Der Wanderweg war aber sehr steil. Auf 300 Meter Höhe hörten wir auf. Die Wanderung auf den Gipfel Festvagtinden ist schwer und im Winter für normale Wanderer viel zu gefährlich.

Schwere Wanderung von Svolvær Richtung Floya

Der schwere Wanderweg von Svolvær auf den Gipfel Floya (590 m) bietet grandiose Blicke über die größte Stadt der Lofoten und ist im Sommer sehr beliebt. Im Winter ist der Gipfel für normale Wanderer nicht zu erreichen. Trotzdem begannen wir mit dem Aufstieg, um die Traumblicke über Svolvær zu bestaunen. Schon am Anfang ging es extrem steil zwischen den Steinen, Bäumen und Sträuchern hinauf. Erstaunlicherweise trafen wir in diesem schwierigen Gelände eine Gruppe von Skitourengehern. Nach einer steilen Passage erreichten wir ein flacheres Gelände auf circa 250 Meter Höhe. Hier konnten wir endlich freie Blicke über Svolvær genießen. In dieser unberührten Berglandschaft wanderten wir eine Weile weiter; danach drehten wir um. Der Abstieg auf dem gleichen Weg war sehr anstrengend. Wir mussten sehr vorsichtig und langsam gehen, um auf dem steilen Hang nicht auszurutschen. Auch diese Wanderung ist für normale Wanderer ohne Erfahrung im schweren Gelände im Winter nicht zu empfehlen.

Wandern im Winter auf den Lofoten – Fazit

Die Lofoten verdanken ihre faszinierenden Landschaften ihrer Lage zwischen den hohen Bergen und dem Meer. Direkt an der Küste ragen mächtige Gipfel (bis zu 1000 Meter hoch) hervor. Daher sind viele aussichtsreiche Wanderwege sehr steil und anspruchsvoll. Im Winter sind nur leichte Küstenwanderungen unbedenklich. Die anspruchsvollen Bergtouren sind viel zu gefährlich und sollten in Begleitung der Bergführer oder der erfahrenen Bergsteiger unternommen werden. Außerdem gibt es keinen speziellen Wanderführer für Wandern im Winter auf den Lofoten. Daher ist der Winter keine optimale Reisezeit für einen Wanderurlaub.

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