Radtouren

Radfahren im Herbst – 6 Gründe, warum herbstliche Radtouren so schön sind

24/10/2022
Radfahren im Herbst

Die sportlichen Radfahrer lieben das Radfahren im Herbst. Aber die meisten Menschen bevorzugen das Radfahren im Sommer, wenn es sehr warm ist und die Sonne herrlich scheint. Dabei ist der Herbst eigentlich eine der besten Jahreszeiten, um eine Radtour zu unternehmen. In diesem Blogartikel nenne ich die Gründe dafür und gebe einige Tipps.

Es gibt viele sonnige und warme Tage, die optimal zum Radeln sind

Das Wetter im Herbst kann zwar etwas unberechenbar sein, aber oft ist die Temperatur genau richtig für eine gemütliche Fahrradtour. Nicht zu heiß, nicht zu kalt – es ist das perfekte Wetter, um draußen zu sein und die Natur zu genießen. Im Sommer ist es oft zu heiß und im Frühling ist es morgens und abends noch sehr frisch.

Der goldene Herbst mit bunten Farben und viel Laub ist wunderschön

Eines der schönsten Dinge am Herbst ist die Veränderung der Blätter. Wenn sich die Bäume zu färben beginnen, wirst du auf deinem Fahrrad ein farbenfrohes Schauspiel erleben. Rot, orange, gelb – es ist ein wahrer Regenbogen an Farben. Und das Beste ist, dass du dich dabei auch noch sportlich betätigen und etwas Gutes für deine Fitness, Gesundheit und Zufriedenheit tun kannst.

Die Radtouren im goldenen Herbst machen überall Spaß – in den Bergen, im Mittelgebirge, am Meer, an einem See, in der Natur vor der Haustür oder in einem Park in deiner Stadt.

Das Radfahren im Herbst macht fit, gesund und glücklich

Beim Radfahren handelt es sich um eine sportliche Outdoor-Aktivität, die das Immunsystem stärkt und somit fit und gesund macht. Aber durch die körperliche Aktivität werden auch Glückhormone ausgeschüttet, die das tolle Gefühl während und nach dem Sport geben. Im Sommer geht es von alleine, aber in der kalten, grauen Jahreszeit neigen viele Menschen zum Winterblues. Wenn du an der frischen Luft bei Tageslicht und Sonne radelst, wirst du dich besser fühlen.

Die bequeme, bunte Sportbekleidung macht gute Laune

Früher habe ich gedacht, dass es im Herbst zu kalt zum Radfahren ist. Heute weiß ich, dass es nur auf die richtige Kleidung ankommt. Sehr wichtig sind die bequeme, funktionelle Sportbekleidung und das Zwiebelprinzip. Wenn es dir beim Radeln zu warm ist, ziehst du einfach eine Schicht aus.

Ich liebe bunte Radbekleidung. Sie macht gute Laune auch in der trüben Jahreszeit nach dem goldenen Herbst.

Beim Radfahren im Herbst gibt keinen Grund zur Eile

Im Sommer geht alles viel schneller. Man möchte möglichst viel unternehmen; auch beim Radfahren ist man sehr flott unterwegs. Aber im Herbst wird alles ein bisschen langsamer. Das bedeutet, dass du dich auf deiner Radtour nicht hetzen musst – du kannst dir Zeit nehmen und alles genießen, was die Natur zu bieten hat, ohne das Gefühl zu haben, gegen die Zeit anrennen zu müssen.

Im Herbst geht es auf den Radwegen ruhiger zu

Im Sommer sind gefühlt alle mit Fahrrädern unterwegs. Auf den Radwegen sind Familien mit kleinen Kindern, viele Spaziergänger und Jogger unterwegs. Als Rennradfahrer muss man deshalb oft auf stark befahrene Straßen radeln. Im Herbst geht es auf Radwegen wesentlich ruhiger zu. Und auch die asphaltierten Nebenstraßen sind nicht so stark befahren wie im Sommer. Viele Autofahrer machen sich in der kalten Jahreszeit im warmen Zuhause gemütlich und erledigen mit nur das Notwendigste.

Beim Radfahren im Herbst kannst saisonale Speisen und Getränke genießen

Eines der besten Dinge am Herbst sind all die köstlichen saisonalen Speisen und Getränke, die es zu dieser Zeit gibt. Vom Kürbis-Gewürz-Latte bis zum Apfelwein-Donut gibt es so viele leckere Sachen, die du nach (oder sogar während) deiner Fahrradtour genießen kannst.

An heißen Sommertagen unternehme ich gerne längere Rennradtouren. Ich habe weder Zeit noch Lust auf heiße Getränke und Kuchen. Das Einzige, was mich interessiert, ist ein kühles Erfrischungsgetränk, dass ich sofort austrinke. Im Herbst sind meine Radtouren kürzer und entspannter. Der Kaffee und Kuchen in einem Biergarten mit Blick auf die bunten Bäume sind ein Muss. Noch schöner ist es, wenn ich dabei einen Ausblick auf die Berge oder einen See genießen kann.

Fazit

Vom perfekten Wetter über bunte Herbstfarben bis hin zu leckeren saisonalen Snacks – es gibt viele Gründe, warum das Radfahren im Herbst so schön ist. Wenn du noch nicht im Herbst geradelt bist, weil du gedacht hast „Im Herbst ist es zu kalt“, probiere es mit richtiger Bekleidung. Und wenn du dich auf dem Fahrrad sportlich bewegst, wirst du nicht frieren. Du wirst dich wundern, dass das herbstliche Radfahren so Spaß macht.

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